Spazierlehrpfad der ist mit Informationstafeln ausgesstattet in der Umgebung von Svoboda und Janské Láznì fertiggemacht. Der war nach ehemaligem Bürger der heisst Prosper Piette de Rivage - der " Vater des Riesengebirges" genannt war. Spazierlehrpfad führt Sie zur Kulturdenkamlen auch in die Wildessen beim Èernohorský potok. Überraschend bunt und Interessant ist der Abschnitt vom Piette Denkmal zur Baude Modrokamenná bouda. Unterwegs gehen Sie entlang dem Denkmal von deutschen romantischen Dichter Theodor Körner und einen grossten Ameisenhaufen im Riesengebirge, die Sammlung der wichtigsten Bergarten des Riesengebirges, grosser Kalksteinabbruch und Bergwerkreste wo man im Mittelalter das Gold und andere Metalle förderte. Bei schönem Wetter können Sie die Strecke auch am Mountainbike durchfahren.
Prosper Piette de Rivage ( 1846-1928) war Sohn von Gründner der Papierfabrik in Svoboda nad Úpou. Gebildete und Humanist aber auch erfolgreicher Forscher und Unternehmer Fortschreiter Familientraditionen Papierproduzenten im Riesengebirge. Bezeichnung "Vater des Riesengebirges" sich verdient gemacht hat. Als uneigennütziger und vielseitiger Mitgründner auch ganzjähriger Kassierer vom "Riesengebirgsverband" zur Persönlichkeiten der Zeit gehörte. Er unterstützte und propagierte die Entwicklung des Fremdwerkehrs im Riesengebirge. Mit seiner Hilfe ist z.B. der Verbandzeitschrift " Krkonoše slovem a obrazem" und die Reihe damaligen Wanderkarten herausgekommen sind.
Svoboda nad Úpou - Rýchorská bouda ( Rehornbaude ) 2 St. Rýchorská bouda - Albeøice 1,5 St. Aus Svoboda nad Úpou (gelb) Naturschutzreservation entlang zum Rehornkamm, wo finden Sie in der 1.Schutzzone die Reste vom Buchurwald (rezervace Dvorský les), Rýchorská bouda mit Erfrischung und Schule der Naturschutz von KRNAP. Am Rehorn können wir die Reste nach der Goldförderung besichtigen. In der Nähe von Rehornbaude können wir uns Schotisches Schot anschauen. Der Wanderweg setzt durch den Bergkamm voraus mit unvergesslichen Aussichten zum Hauptkamm mit Schneekoppe, See Bobr in Polen und Vraní hory. Entlang dem Weg finden Sie die Raststaätten meist mit schönen Aussichten. Der Weg endet sich in malerischem Tal Albeøice.
Der höchste Berg der CZ Republik (1602m), befindet sich im Ostteil des Riesengebirges am Grenzkamm. Auf dem Gipfel verläuft die Staatsgrenze zu Polen. An der polnische Seite die Abhänge nach zum Lomniczka Tal steil fallen, an der Tschechische Seite ins Obøí dùl -Riesengrund. Westabhänge nach Úpská rašelina (Torfmoor ) und ostlichen zum Riesenkamm zurückgehen. Am Gipfel war ein paar Gebäude gebaut. Im Jahre 1868 enstand die Baude Èeská bouda ( Böhmische ), die später völlig verwahrlost ist und unlängst niedergerissen wurde. Moderne polnische Baude war an der Stelle wo ist ursprüngliche Schlesische Baude gestanden gebaut. Am Anfang des 20 Jahrhunderts enstand hier holzerne Wetterwarte 18 m hoch, die auch vor ein paar Jahre aus dem Gipfel beseitigt wurde. Am Gipfel befindet sich die St.-Laurentius-Rotunde 14 m hoch, die zum letztenmal in 19 Jahrhudert umgebaut wurde. Am Gipfel befindet sich höchstgelegene Postamt in CZ Republic. Zum Gipfel führt von Pec pod Snìžkou (890m.) die Seilbahn mit Umsteigestation auf dem Gipfel Rùžová hora, die schafft die 730m in weniger als 25 Minuten mit Verkehrkapazität 250 Pers./ St. Dank seiner Höhe ist der Fernblick von der Schneekoppe bei schönem Wetter atemberaubend. Mehr als 50 Jahre des Betriebes der Seilbahn hat bestätigt, dass die Seilbahn ist für Naturschutz in dieser Lokalität der Beitrag. Darum in dieser Zeit intensive Vorbereitungsarbeiten für Aufbau neuer Seilbahn verlaufen.
Das Tal Albeøice ist ein Tal schönen Riesengebirgshütten die ziehen sich aus Horní Maršov bis die Ortschaft Horní Albeøice. Weiter könen Sie über Lyseèiny bis Pomezní boudy ( Grenzbauden ) weitergehen. Bergortschaft Horní Albeøice befindet sich im Tal bei gleichnamigem Bach ca 5 km nördlich von Horní Maršov entfernt. An der Abhängen bei der Staatsgrenze mit Pollen befindet sich die grösste Höhlengebiet im Riesengebirge. Albeøická Höhle ist die grösste Höhle im Nationalpark Riesengebirge und die Länge der Räumen 250 m erreicht ( die Höhle ist nicht zusteigt). In der Vergangenheit man hier den Kalkstein gefördert und zahlreiche Steinbrüche bieten gutte Bedingungen für seltene Pflanzen an. Die Brüche wie Naturschutzgebiet unter der Name Albeøické Lomy verkündigt würden. Von Albeøické lomy können Sie zur Rehorn gehen.
Artilleriefestung Stachelberg sollte nach seiner Aufbau eine von grössten Artilleriefestungen CZ festigkeitsmässigen System werden. Leider bis Ende September 1938 nur erste aus zwölften plännten Objekten ausbetoniert wurde, daraus 11 mit einem unterirdisch System verbunden sollte. Jetzt bildet ehemalige Baustelle von diesen grössten Militärblock eine bedeutungsgeschichtliche Sehenswürdigkeit. Gruppe FORTIS treibt hier Museum CZ Festungen.
Über Aufbau der Festungen mit ehemalier Regierung schon im Jahre 1934 entscheidet wurde. Erste Gelendererkundung im Termin 21. bis 22. Februar 1935 Jahre hergestellt wurde. In diesen Tagen Terrainrevision zwischen Náchod und Trutnov durchgelaufen. Handelte es sich vor allem für Dobrošov, Turov, Petøíkovice, Stachelberg und Maršov. Erkundung von der Mitglieder CZ Generalstab und französische Delegation gemacht wurde. Ursprünglicher Vorschlag Linie von der CZ Seite war so, dass wird über Kota 623 führen und eigene Kota Stachlberg wird dem Feind abgegeben, aber er wäre den Aussicht durch ganze Linie haben auch in die Rückflanke. Darum von französischen Generalen anderen Verlauf der Linie vorgeschlagen wurde, durch den Kamm mit Kota Stachelberg. Mit dieser Alternative sollte man Aufbau zwei Kasematten sparen. Linie Stachelberg sollte erst in der zweite Phase gebaut werden, sofort nach der Festung Dobrošov. Die Gelendeerkundigung ist um ein Jahr später durchgegangen und zwar in der Zeit 23. bis 25. Juni 1936 Jahre. Bei dieser Erkundigung gleich drei Alternativen für Aufbau der Festung vorgeschlagen wurden. Waren das nachfolgende Vorschläge: Trigonometr 623 Stachelberg, Kota Baba, Kota Vrchy. Im Termin 20. bis 26 August 1936 über der Absteckung einzelnen Objekten und über den Verlauf unterridischen Räumen entscheidet wurde. Dann waren Über den Winter die Pläne für alle Objekte und für unterridische Räume fertiggemacht. Mit dem Endergebnis nach drei Jahren war Bauaftrag für Festung Stachelberg im August im Jahre 1937.
Das Museum am Stachelberg seit Anfang 90.Jahren Gruppe Fortis aus Trutnov errichtet. Mit dem Ziel des Mitglieders Gruppe Fortis und Ihrer Fans ist einen würdigen Denkmal dem Erbauern und Verteidigern tschechoslowakischen Verschanzungen erbauen. Das Museum und seine Expositionen schrittweise ansteigen. Im Jahre 2000 weiterer Teil unterridischen unikaten Räumen zusteigt wurde, auf der Oberfläche der Festung Grabensystem leichter Festungen rekonstruiert wurde.
Besuchszeiten:
Mai, September - Samstags, Sonntags und Staatsfeiertage - 10.00 bis 12.00 und 13.00 bis 17.00 Uhr
Juni - Donnerstags, Freitags, Samstags, Sonntags - 10.00 bis 12.00 und 13.00 bis 17.00 Uhr
Juli, August - täglich ausser Montag - 10.00 bis 12.00 und 13.00 bis 17.00 Uhr
October - nur am Samstag - 10.00 bis 12.00 und 13.00 bis 17.00 Uhr
Für Besichtigung unterridischen Räumen sind feste Schuhen und warme Bekleidung notwendig.(Temperatur ca 7°C)
Eintrittsgeld:
Vollpreis :
Halberpreis:
Familienpreis:
Plötzlicher Tod Berthold von Aichelburg (1823 - 1861), des Eigentümmers von Herrschaft Maršov und Bìlohrad alle Einwohner im Úpa Tal gekümmert. Sie haben sich entschieden wirklichem Adelig einen untraditionel Denkmal einstellen. Die Stelle am Abhang am Hellenberg Oberförster Johann Miksch gewählt, und bei der Unterstützung des Herrschaftes Verwalters Heinrich Schubert die Aufbau geleitet hat. Feierliche Eröffnung hat sich am 9.September 1863 Jahre statgefungen und in steinernem Saal war die Bertholdbüste gestellt, die nach dem Bild dem Modelleur aus der Glasfabrik in Temný dùl F. Hauptfleisch hergestellt wurde. Auf oberer Platform, wo befindet sich jetzt die Wasserrohrleitung hat gedeckten Schiessplatz gestanden. Am Burghof sich die Feste und Belustigungen mit dem Tanz statgefunden. Falls die Herrschaft Maršov im Jahre 1883 Czernin-Morzin gekauft haben ist die Interesse über die Aichelburg abgesetzt und die Bau ist schnell verkommen begonnen. Die Büste in die Familiengruft in Horní Maršov übertragen wurde, die Eintritswege sind zugrundgegangen und Burgsaal hat sich durchgefallen. Erst nach dem Jahre 1989 die Initiative für Erneuerung enstanden kann. Im Sommer 1992 bau-historische Erkundung gemacht wurde und am 14.October 1995 direct unter dem Turm die Vereinbarung über Burggesselschaft Aichelburg entstanden mit dem Ziel Denkmalerneuerung und der Spazierwege Bildung. Im Jahre 1996 war die Gesselschaft gegründet und die erste Rettungsarbeiten begonnen sogleich wie Baufinanzierung. Grosser Anteil an der Realisation der Vorsitzende der Gesselschft Oldøich Lábek und Sekretät Milan Vích häte. Die Vorschläge Projekte und Neurenovierung ist in Jahren Baufirma Klimeš aus Horní Maršov gemacht hat. Die Büste von Berthold Aichelburg hat sich am 6.November 1999 zurück gekommen. Der Spaziergang durch die Strecke Aichelburg aus Pec pod Snìžkou bis Horní Maršov (oder gegenseitigt ) ist angenehm und die ist möglich auch mit Kindern absolvieren.
Zugänglich Altbergwerk - Kovárna im Riesengrund
Die erste Erwähnungen des Bergabbaus im Riesengrund (Obøí dùl) stammen aus dem Jahre 1456. Ein namenloser Venezianer beschreibt seine achttagigen abenteurlichen Reise aus Hohenelbe (Vrchlabí) in den Riesengrund, wo er Menschenskelette, Amethyste, Smaragde und Gold finden sollte.
Ähnliche übertriebene und nicht zu glaubhaftige Nachrichten stammen auch von Walachern, die ins Riesengebirge ab 15. Jahrhundert kammen und nach Edelsteinen und Edelmetallen suchten. Im Jahre 1511 kammen in den Riesengrund die Meissnerbergleute, um ihren Glück hier zu probieren, nach dem Misserfolg im goldenen Stollen auf Šibenièní vrch (Galgenberg) bei Trutnov. Später hat sich eine ganze Reihe der Unternehmer im Riesengrund abgewechselt. Im Jahre 1534 beantragte bei dem König um das Privilegium zum Bergabbau im Riesengrund eine Gesellschaft der 17 Unternehmer, die eine Hütte, ein Pochwerk und eine ganze Siedlung mit aller Ausrüstung ausbauen wollte.
Cristoph Gendorf von Kärnten, eigentlich der ehemalige Besitzer der Grundherrschaft von Trautenau und Schatzler, abgelehnte den Antrag. Im Jahre 1548 bewerbt sich um den Bergabbau der L. Bischof und in der Antwort ist es bemerkt, dass es mit dem Bergabbau schon vor 40 Jahren ein Ende gemacht wurde. Auf der Landkarte von Georg von Øásná um das Jahr 1569 sind 7 Berkwerke und 5 Schurfbaue angeführt. Der Bergwerk Unternehmer und Prospektor Hanse Seyfert fand im Jahre 1570 mächtige Lagen der Kupfer-, Blei- und Silbererzen, aber keine Details sind uns bekannt. Am Anfang des 17. Jahrhunderts ist der Bergwerkbetrieb von der Grundherrschaft Mladé Buky und der de Waggi besitzt einen Vitriolbetrieb - Arsenische-, so genannte "Gifthütte". 1811 vergrössert der Ignác Loubal aus Prag den arsenischen Ofen, danach wurde die Geselschaft vom F. Winkler und endlich vom Ruffer von Wroclau geführt. Besonders unter dem Ruffer prosperiert die Gesellschaft und zwischen den Jahren 1836 und 1866 hat sie bis 500 q Kupfer und bis 1200 q Arsen produziert. Im Jahre 1876 ist der Ofen wegen der Erzauszehrung und wegen des Absatzgebietverlusts der Arsenicprodukten gelöscht. Der Hauptnehmer war Hamburg, wo das Arsen in den Lack unter der Tiefganglinie zugegeben wurde. Arsen wurde auch nach der Bearbeitung nach Italien exportiert und beim Farben der berühmten venezianischen Glaswaren benutzt. Die umfangreichste Bergabbauarbeiten fanden hier zwischen 1952 und 1959 statt, als die Geologen nach polymetallischen Erzen suchten, besonders dann nach dem Wolfram. Sie hatten fast 7 km Stollen und Korridor abgebaut. Ab1988 ist mit der Untersuchung des Untergrundes die Tschechische Speleologische Gesellschaft Albeøice beschäftigt und macht den Untergrund der Öffentlichkeit allmählich zugänglich. Im Jahre 2004 wurde der Turistischebetrieb in der ältesten Teil des Bergwerks Kovárna angefangen. Die Besucher können nicht nur ungefähr 250m abgebauten Korridoren besichtigen, sondern auch die Arbeit der mittelalterlichen Bergleuten probieren und die Replikaten der mittelalterlichen Werkzeugen erblicken.
Der Eingang in das freigelegte Bergwerk ist bei der ehemaligen Baude Kovárna im Obøí dùl. Der Weg aus Pec pod Snìžkou dauert ungefähr 1 Stunde und 30 Minuten. Wir empfehlen Ihnen, wärmere Kleidung anzuziehen (die Temperatur im Bergwerk ist gegen 6°C, 100% Feuchtigkeit). Bedingung sind festes Schuhwerk und ein Mindestalter von 10 Jahren. Die Untergrundrunde, etwa 250 Meter lang, ist von jedermann zu bewältigen, aber man muss stellenweise mit niedriger Höhe, steilen Hängetreppen und Blicken in die Tiefe rechnen.
Besuchszeit: Juli + August - Donnerstag, Freitag, Samstag, Sonntag
immer um: 10:00 ; 11.30 ; 13.00 ; 14.30 ; 16:00 Uhr
Es ist nötig die Eintrittskarten im Voraus bei der Veselý výlet Galerie in Pec pod Snìžkou zu kaufen oder den Besuch zu buchen. Sie sollten sich mindestens 15 minuten vor Exkursionsbeginn auf dem Sammelplatz (bei der ehemaligen Baude Kovárna) einfinden. Hier werden Sie vom Führer abgeholt. Kleine Fotoapparate darf man in den Untergrund mitnehmen, Videokameras sind aus den Sicherheitsgrunden nicht erlaubt.
Adersbacher und Wekelsdorfer Felsenstadt
Einzigartige Felsenstadt, die schon ein paar Jahrhunderte die Naturliebhaber lock. Hunderte Felstürme und Felsenmasive bilden hier monumentale Szenerie, die jeden Besucher seiner Schönheit bestürtzt. Der Rundwanderweg durch die Felsenstadt führt Sie zuerst durch den Felsenlabyrint, zweites Teil bietet Ihnen eine Reihe schönen Aussichten an. In der Nähe von der Felsenstadt finden Sie auch viele Verpflegungs und Unterbringungsmöglichkeiten.
Gehört berechtigterweise zu einer der grössten und bewundertesten Naturlokalitäten in der CZ Republic. Die Felsen zu ausgedehntem Teil von der Naturreservation Adersbacher und Wekelsdorfer Felsenstadt gehört. Falls besuchen Sie Wekelsdorfer Felsenstadt wartet Sie der Weg durch wild Felslabyrint bis zum Domplatz, weiter durch schmalle Durchbrüche, besuchen Sie malerische Stilleben und grossartige Aussichtspunkte. Bei der Ausnützung dieses Felsengebietes zur Turistik hat auch einen grossen Anteil die Bergsteigerei. In Teplice nad Metují ( Wekelsdorf ) findet sich alljährlich das Internationale Bergsteiger-Filmfestival stat. Durch den Rundweg in der Wekelsdorfer Felsenstadt führt Sie seit dem Jahre 1999 den Naturlehrpfad der nach Josef Vavroušek genannt wurde. Der Rundweg ist mit Fünfzehn Auskunftstafel entlang der Weg ausgestattet die mit dem Text und mit der Fotos informieren über der Natursehenswürdigkeiten, die können Sie unterwegs beobachten. Der Naturlehrpfad dient für die Wanderer und für Schulausflüge als Informationsquelle.
Turistické informaèní centrum, Nám. Svornosti 527, 542 24 Svoboda nad Úpou
tel./Fax: +420 499 871 167, tel.: +420 499 871 216, eMail: info@chatycechy.cz






