Streckelänge 18 km.
Ziel dieser Strecke ist der bewaldete Rücken Rýchorský høbet (Rehornkamm), in dem im 16. und 18. Jahrhundert Gold und Silber abgebaut wurden (früher auch Goldene Rýchory genannt). Im Gipfelbereich dieses östlichsten Ausläufers des Riesengebirges befinden sich durch den KRNAP ( Zone l und 2) geschütze Reste des Buchenurwaldes sowie eine seltene Hochgebirgsflora. Vom Rýchorský høbet aus eröffnen sich zahlreiche wunderschöne Aussichten auf das Gebirge Vraní hory und das Riesengebirge.
Aus dem Busbahnhof wo ist in Svoboda nad Úpou der Ausgangspunkt der Wanderwegen gehen wir zuerst durch grüne Markierung durch sog. Rùženina cesta die führt zuerst durch eine Villenviertel die heist Sluneèní stráò, wir steigen durch den Wald bis zur ausgedehnten Wiesen mit herrlichen Aussichten auf den höchsten Berg des Riesengebirges Snìžka. Wir gehen Studienfläche KRNAPu vorbei und steigen vir zuerst mässig und dann steiler im ganzen 4 km bis zum Rehornkamm. Hier in Höhe 1000 m befindet sich Rýchorská bouda die war im Jahre 1930 gebaut und jetzt wie Naturschutzzentrum dient. Hier können wir auch Erfrischung bekommen.Wir besuchen das Aussichtsplateau am Ort wo ist ehemalige Maxova bouda entstanden die nach 1945 Jahre verfallen wurde. Von der Baude zurück zur Wegkreuzung Kutná, falls wollen wir alle Sehenswürdigkeiten am Rehorn zu sehen gehen wir links zum Kreuz Rýchorský køíž, wo in der nähe befindet sich Weiden Areal, wo züchtet man Schotisch heighlands Rind, der lebt hier ganzjährig. Zurück zur Wegkreuzung Kutná und der roten Markiaerung folgend auf begrastem Pfad leicht aufwärts zum Gipfel Dvorský les. Dort existieren Reste des sog. Buchenurwaldes, dessen gekrümmte und moosbewachsene Bäume eine geheimnische Stimmung vermitteln. Nach besichtigung des Waldes zurück zur Wegkreuzung Kutná und von dort links ( blau ) auf befestigtem Weg, der bald in eine kleine Strasse übergeht, durch den Wald zur Jagdhütte Pašovka hinab hinter der die gelbe Markierung nach Svoboda nad Úpou rechts abbiegt.
Streckelänge 15 km.
Der Èerná hora ist der mächtigste Berg des südlichen Riesengebirges. In seiner Nähe erstreckt sich ein grosses Hochmoor mit einem Lehrpfad. Die interessante Wanderung durch dieses einzigartige Gebiet ergänzen wir durch Afstiege auf aussichtsreiche Hochebenen und Gipfel.
Die Strecke bei der Bergstation von der Kabinenseilbahn am Schwarzenberg beginnt, wo können wir in der Nähe bei guter Sicht einen Aussichtsturm besuchen, der nach der Umbau einer Stütze ursprünglicher Seilbahn entstand. Wir folgen roten Markierung zur rekonstruierte Baude Èerná bouda wo werden wir wieder herrliche Panorama mit Schneekoppe, Studnièná hora ( Brunnberg ), Riesen und Blaugrund wundern. Von hier zusammen mit gelben Markierung ca 1 km bis zur Wegkreuzung, wo biegen wir rechts ab durch den Wald bis zum Aussichtsturm am Rande des Hochmoores Èernohorské rašeliništì, eines der grössten Hochmoore im Riesengebirge, das man auf einem Lehrpfad ( grün ) durchqueren kann. Das Hochmoor nimm eine Fläche von 66 ha ein, ist 2,5m tief und 6 000 Jahre alt. Auf seiner Oberfläche wachsen Knieholz und eine seltene Flora. Nach der Besichtigung des Hochmoores gehen wir weiter (gelb) zur Wegkreuzung Pìticestí und sinkendem Weg bis zur Wegkreuzung bei Vlašské boudy. Unsere Wanderung setzen wir auf dem breiten, unmarkierten Forstweg ( Hermannova cesta, Radweg Nr.23 ) Richtung Krausovy boudy und Baude Pražaèka und von hier hinab bis zur Hütte Modrokamenná bouda. Falls sind Sie auf den Weg schon aus Svoboda nad Úpou gegangen und parken Sie nicht bei der Talstation von der Kabinenseilbahn können Sie nach Svoboda nad Úpou durch grüne Markierung gehen, zurück nach Janské Láznì führt Markierung blau.
Über Janská hora nach Janské Láznì
Streckelänge 8,oder 11 km.
Ausgangspunkt ist wieder am Busbahnhof, aber die gelbe Markierung durch welche gehen wir zur Hoffmannsbauden können wir treffen zum Beispiel bei der Kirche fast in der Stadtmitte. Von hier zuerst aufwärts duch die Wiessen mit schönnen Aussichten auf Svoboda nad Úpou und zum Rehornkamm, später durch den Wald bis zum Gipfel Janská hora. Von hier weiter zur Baude Janská bouda und Zlatá vyhlídka, woher sind schöne Aussichte auf Riesengebirgsvorgebirgsland. Von Hoffmannsbaude wohin durch bequemer Waldweg kommen, können wir grüne Markiereng folgend kommen wir nach Janské Láznì, woher kann man nach Svoboda nad Úpou über " Muchomùrka "(Fliegenpilz) gehen (grün), oder mit dem Bus zurückfahren.
Zur Elbquelle und zum grössten Wasserfall im Riesengebirge
Streckelänge 15 oder 17 km.
Von Špindlerùv Mlýn aufwärts bis zur Talstation der Seilbahn auf Medvìdín, die uns mehr als 400m Aufstieg erspart. Weiter (gelb ) zur Wegkreuzung und dort rechts (rot) zum Aussichtspunkt Šmídova vyhlídka hinauf der bietet schöne Aussicht zu tiefem Elbtal und bis zum Grenzkamm an. Der roten Markierung folgend zur kleinen Strasse hinab, die im Jahre 1936 im Zusammenhang aufbau der Festungen fertiggestellt war. Auf dieser zur Zlaté návrší hinauf und weiter zum Grabhügel von Hanè und Vrbata, die am 24. März 1913 während eines 50 km-Langlaufes tragisch ums Leben kamen. Vom Grabhügel zurück zur Vrbatova bouda und weiter (rot) am Rand des Labský dùl bis zum querenden Bach Panèava. Vom Aussichtspunkt Ambrožova vyhlídka geniesst man eine herrliche Aussicht zum 250 m mehrstufigem Wasserfall Panèava. Auf dem Weg am Rande des Labský dùl erreichen wir bald die Labská bouda. Dort links und über die Wiese Labská louka sanft bergauf zur Elbquelle. Im Jahre 1968 wurde die Quelle mit den Wappen der 24 Städte geschmückt.
Jetzt bietet man zwei Möglichkeiten für Rückkehr nach Špindlerùv Mlýn. 1 - durch gelbe Markierung über Wegkreuzung " U Ètyø pánù'' zurück zur Zlaté návrší ( Goldhöhe ), woher können wir durch Bergstrasse mit dem Pendelbuss bis Horní Míseèky fahren ( man kann auch beqem zu fuss herunterkommen - 4 km ) und von hier weiter nach Špindlerùv Mlýn durch turistische Abfahrtstrecke voraussetzen.
2 - Für die, die mehrere Natursehenswürdigkeiten in einer interessantesten Lokalität sehen wollen bieten wir Abstück im Elbrund und dadurch bis Špindlerùv Mlýn an.
Von der Quelle kehren wir zur Labská bouda zurück und von ihr (blau) steil in das Labský dùl hinunter. Der steinige Pfad fällt in Serpentinen ab. Nach ca. einem Drittel des Abstieges können wir die Schlucht einsehen in die ca 50 m tief der Labský vodopád (Elbfall) stürtz. Der Abschluss des Tals Labský dùl enstand durch Gletschertätigkeit. In einigen Vertiefungen des Labský dùl wachsen seltene Hochgebirgspflanzenarten aus deren sog. Gletscherendemiten können wir nur im Riesengebirge, oder hoch nördlich beim Polarkreis zu finden. Durch das Labský dùl führt der Weg Harrachova cesta, von dem aus wir rechts unterhalb des Talrandes das sog. Schustlerova zahrádka (Schustlergärtchen) sehen können. Dieses beherbergt mehr als 150 Arten von Gefässpflanzen und ist für die Öffentlichkeit leider gesperrt. Anschliessend rechts oben der Wasserfall Panèava. Unweit des Wasserfalles befindet sich die Höhle " Krakonošova klenotnice". Der Elbe folgend, die unter uns durch das enge und felsige Flussbett strömt, bis zu einem ihrer Zuflüsse, dem Bach Pudlava, der in seinem Unterlauf drei kleinere Wasserfälle bildet. Die Gletschertätigkeit bezeugen die bis zu 20 m hohen Moränenwälle oberhalb der Einmündung der Bäche Pudlava und Medvìdí potok. Wir queren den Fluss über eine kleine Brücke und gelangen bald zur Infotafel am Zusammenfluss von Elbe und Bílé Labe. Wir gehen entlang der Elbe (blau) weiter, an der Talstation der Seilbahn zum Medvìdín vorbei und gelangen bald in die Ortstmitte von Špindlerùv Mlýn zurück.
Schneekoppe-Weg der tschechische-polnischen Freundschaft aus Horní Malá Úpa
Schneekoppe - aus Pec pod Snìžkou
Streckelänge 8, oder 15 km.
Vom Busbahnhof, oder Parkplatz in Pec pod Snìžkou aus folgen wir der blauen Markierung talaufwärts bis zum Infozentrum des KRNAPs mit der Ausstellung " Obøí dùl - Schatz des Riesengebirges." Das Tal Obøí dùl wurde durch einen 4,5 km langen und bis zu 100 m hohen Gletscher im Quartär modelliert. Weiter gehen wir entlang des Baches Úpa zur Baude Bouda pod Snìžkou und zu einer Kapelle, von hier der Weg steigt zur ehemalige Schmiede ( Kovárna ). In der nähe der Schmiede kann ein Bergwerk besichtigt werden. Danach begeht man den Talschluss des Obøí dùl, ab hier bieten sich wunderschöne Aussichten ins Tal und zur Ostwand des Berges Studnièní hora mit dem Gärtchen Èertova zahrádka. Weiter steigen wir durch die Schlucht Rudná rokle wo im Jahr 1914 man ein Wasserwerk mit Wasserleitung zur Schneekoppe errichtete. Hierbei handelt es sich um eine interessante technische Sehenswürdigkeit: der grösste Teil des Wassers trieb eine Turbine an, die das Restwassers 700m hoch auf den Schneekoppe-Gipfel beförderte. In dieser Zeit is diese Einrichtung leider ausser Betrieb. Wir gehen Dixùv Køíž vorbei der zum Andenken auf den Hüttenwart aus Obøí bouda Stefan Dix gebaut war. An dieser Stelle war er beim Abstück nach Pec pod Snìžkou von der Lavine herunterreissen. Weiter auf dem Bergsteg zur Wegkreuzung bei der ehemaligen Baude Obøí bouda die ist im Jahre 1982 zugrundgegangen zum Hauptkamm hinauf. Bei schlechtem Wetter können wir Schlesische Baude, die befindet sich schon in Polen besuchen. Von dort (rot) rechts den Bergsteg aufwärts bis zum Schneekoppe-Gipfel. Informationen über die Objekte am Gipfel - siehe Ausflug aus der Grenzbauden.
Aus Schneekoppe können wir uns nach Pec pod Snìžkou mit der Seilbahn, die ist seit dem Jahr 1949 im Betrieb zurückkehren mit der Umsteigestation auf dem Gipfel Rùžová hora. Die Bahn schafft die 730m in weniger als 25 Minuten. Oder von der Wegkreuzung am Gipfel zur Seilbahnstation hinab und entlang der gelben Markierung bis zum Areal Rùžohorky. Dort biegen wir mit der grünen Markierung rechts ab auf dem steil abfallenden Weg in die Ortstmitte von Pec pod Snìžkou.
Turistické informaèní centrum, Nám. Svornosti 527, 542 24 Svoboda nad Úpou
tel./Fax: +420 499 871 167, tel.: +420 499 871 216, eMail: info@chatycechy.cz



